Willkommen bei Bündnis90/Die GRÜNEN Ortsverband Rüppurr - Weiherfeld - Dammerstock
Unser Ortsverband setzt sich für die Interessen der Stadtteile ein und arbeitet dabei eng mit dem Kreisverband und der Gemeinderatsfraktion zusammen, die er auch bei Wahlkämpfen tatkräftig unterstützt. Sabine Just-Höpfinger vom Landesvorstand, sowie >>Anne Segor von der Grünen Gemeinderatsfraktion sind bei uns Mitglied und sorgen für guten Kontakt, sowie regen Gedankenaustausch bei unseren vielen - auch allgemeinpolitischen - Diskussionen.
AnsprechpartnerInnen für den Ortsverband:
Fritz Kölling, Resedenweg 70, 76199 Karlsruhe, Email: f.koelling@gmx.de
Eva-Elisabeth Herold, Am Rüppurrer Schloss 5, 76199 Karlsruhe, Tel. 88 34 01
Istvan Pinter, Rastatter Str. 16, 76199 Karlsruhe, Tel. 88 79 34
Frank Rüther, Neckarstr. 16, 76199 Karlsruhe, Tel. 0151 52 000 729
Unsere nächsten Termine
Berichte und Hintergrundinfos zu Rüppurrer Themen
Einige unserer Aktionen
Bürgermeister trifft Ekel Alfred
Am 19. Juli 2011 organisierten wir eine gut besuchte Veranstaltung mit unserem grünen Bürgermeister Klaus Stapf und dem Rüppurrer Schauspieler Friedemann A. Nawroth (als neugieriges und provozierendes Ekel Alfred). Klaus Stapf gab Auskunft über seine Ziele, Erfolge und seine – relativ guten - allgemeinen Erfahrungen als einziger GRÜNER in der Karlsruher Stadtverwaltung. Aus seinem vielfältigen Aufgabenbereich beeindruckten die Gäste besonders die in Betrieb genommenen Solaranlagen, das auf dem alten Flugplatz entstandene Naturschutzgebiet, die Ausbildung von Energiehelfern, der Einsatz für die Erhaltung der Gießbachniederung, die klimaschützenden baulichen Maßnahmen im Bereich des Städt. Klinikums und die Wandlung vom „Bestattungswesen“ zur „Friedhofskultur“ auf dem Karlsruher Hauptfriedhof. – Langweilig wurde es niemand und gefreut hat wohl alle, daß dieser Zwischenbericht auf eine positive Weiterentwicklung der GRÜNEN in der Karlsruher Stadtverwaltung hoffen läßt.
Kommunalwahlkampf 2009
Während des Kommunalwahlkampfs waren wir meist auf dem Rüppurrer Marktplatz zu finden, wo wir mit vielen Menschen interessante Gespräche führten.
Unser Engagement im Stadtteil war von Erfolg gekrönt:
Gegenüber 2004 haben wir unseren Stimmenanteil in Rüppurr von 14,2% auf jetzt 19,5% erhöht, das ist ein Zuwachs um 37,3%. Die Rüppurrer CDUler konnten uns also mit ihrer aggressiven Anti-Verkehrsversuchskampagne keinen nennenswerten Schaden zufügen.
Die Ergebnisse aller Stadtteile sehen Sie >>hier
Rückbau der Herrenalber Straße auf zwei Spuren
In einem interfraktionellen Antrag mit der SPD an den Gemeinderat im Dezember forderten wirden Verkehrsversuch auf der Herrenbalber Straße weiter zu führen und auf die stadteinwärts führende Richtungsfahrbahn auszuweiten.
Der Antrag wurdein der Gemeinderatssitzung vom 14.12.2010 in den Planungsausschuß verwiesen.
Der jetzt erfolgreich abgeschlossene Verkehrsversuch wurde vor zwei Jahren von der GRÜNEN Gemeinderatsfraktion initiiert. Aufgrund der entspannten Verkehrssituation halten die GRÜNEN einen weiteren Rückbau der Herrenalber Straße zu einer baumbestandenen Allee für möglich. Dadurch könnte die Lärmbelastung erheblich vermindert werden. Wohngebiete an der Straße kämen ohne die heute noch notwendigen hohen Mauern aus. Das ist besonders wichtig, weil damit gerechnet werden muss, dass die bauliche Entwicklung an der Herrenalber Straße mit dem Quartier Sonnegrün nicht abgeschlossen ist. So ist zur Zeit, um eine geordnete bauliche Entwicklung zu gewährleisten, ein Bebauungsplan für das Gebiet Rastatter Straße / Fischerstraße beim Stadtplanungsamt in Arbeit.
Nicht nur für die zukünftigen BewohnerInnen von Sonnengrün, sondern für alle an der Herrenalber Straße vom Rüppurrer Schloß bis zur Battstraße wohnenden Menschen wollen die GRÜNEN langfristig ein angenehmes, ruhiges Wohnen ohne hohe Mauern!
Ortsbesichtigung: Schulweg muß sicherer werden!
Angeregt durch Elternvertreter trafen sich Mitglieder von Bündnis 90 – Die Grünen, mit ihrer Stadträtin Anne Segor und mehreren Vorstandsmitgliedern am Dienstag, 4. März zu einer Ortsbesichtigung an der Kreuzung Blütenweg/Holderweg. Sie überzeugten sich davon, daß der Weg von der Eichelgartenschule zum Schülerhort im Blütenweg im jetzigen Zustand für die Kinder zu gefährlich ist. Das hatte ein Unfall im letzten Herbst erschreckend deutlich gezeigt. Ein Kind wurde beim Überqueren des Holderwegs bei der Kreuzung zum Blütenweg angefahren. Viele Autos halten sich in dieser 30-km-Zone nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung. Außerdem nehmen viele durch falsches Parken an der Kreuzung den Kindern die Übersicht. – Auf Verlangen der Eltern nach mehr Sicherheit ließ die Stadt einen Pflock im Parkverbot anbringen. Er trägt zur Lösung des Problems aber nur wenig bei. Die viel wirksameren Mittel, Drückampel und Zebrastreifen, dürfen, nach der Straßenverkehrsordnung, in der 30-km-Zone leider nicht angebracht werden.
Die Rüppurrer Grünen schlagen der Stadtverwaltung deshalb vor, den Holderweg so zu verengen, daß die Autos im entsprechenden Abschnitt langsamer fahren müssen. -
Unser Anliegen: Rüppurr soll für alle Verkehrsteilnehmer, Fußgänger, Radfahrer – insbes. Kinder – und auch für Autofahrer, an allen Orten und zu jeder Zeit so sicher wie möglich sein. Wir schauen genau hin!
Rüppurrer Grüne kämpfen für Verkehrsversuch
Die Stadt möchte durch einen Verkehrsversuch mit aufgeklebten Markierungen feststellen, ob es ohne größere Verkehrsbehinderungen möglich ist, zugunsten der Haltestelle Ostendorfplatz und eines Fahrradwegs die Straße zwischen Rüppurrer Schloss und Battstrasse um eine Nord/Süd-Spur zu reduzieren.
Im Zuge eines Rückbaus wären folgende Maßnahmen geplant:
- Verbreiterung des Bahnsteigs der Haltestelle am Ostendorfplatz
- Schaffung eines ebenerdigen Fußgängerübergangs an der Battstrasse
- Verbesserung der Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer auch
an den anderen Knotenpunkten
- Durchgängiger Fahrradweg in Südrichtung auf der dann vom PKW-Verkehr
freigehaltenen rechten Fahrspur
Die Grünen befürworten diesen Verkehrsversuch nachdrücklich.
Die Sraßenbahn-Haltestelle am Ostendorfplatz wird von vielen Fahrschülern genutzt. Der zur Straße hin gelegene Bahnsteig ist aber viel zu schmal. Bei Schulbeginn müssen sich dort sehr viele Schulkinder auf kleinstem Raum zusammendrängen. Diese Situation ist äußerst gefährliche. Sie wird noch dadurch verschlimmert, daß der Durchgangsverkehr hier oft mit über 60 Km/h vorbeifährt, weil der vierspurige Ausbau der Fahrbahn viele Autofahrer dazu verleitet, mit zu hohem Tempo zu fahren. Eine Verbreiterung der Haltestelle ist daher dringend erforderlich.
Ein weiteres Problem ist der Fahrradweg zwischen Ostendorfplatz und Tulpenstraße. Er ist zwar in südlicher Richtung für Fahrradfahrer gesperrt, wird aber gleichwohl häufig von diesen benutzt, weil eine Alternative auf der Gegenseite der Straße fehlt. Deshalb begegnen sich de facto Fahrradfahrer und Fußgänger hier auf einem relativ schmalen Weg und direkt neben der vielbefahrenen Straße. Ein durchgängiger Fahrradweg in Südrichtung würde die Sicherheit aller FahrradfahrerInnen erhöhen.
Zusammen mit SPD und Karlsruher Liste haben die Grünen ein Aktionsbündnis gegründet, um das Vorhaben der Stadt, einen Verkehrsversuch durchzuführen, zu unterstützen. Er sollte möglichst umgehend in die Wege geleitet und nicht in unbestimmte Ferne verschoben werden, damit bei hoffentlich positivem Ergebnis wir alle, nicht erst unsere Enkel von den Vorteilen profitieren können.
Am Dienstag, den 27.11. ist ab 19:00 imWohnstift Rüppurr eine Bürgerversammlung, in der über das Vorhaben diskutiert wird.
Grüne in Rüppurr informieren über Gentechnik in der Region

Wer von uns will denn genveränderte Lebensmittel auf dem Teller haben? Wollen wir Rüppurrer Bürgerinnen und Bürger, dass in unserer nächsten Nähe auf dem landwirtschaftlichen Versuchsgelände in Rheinstetten mit gentechnikverändertem Mais herumprobiert wird? Warum ist die Stadt Karlsruhe immer noch nicht Mitglied der GENTECHNIKFREIEN REGION MITTLERER OBERRHEIN wie z.B. Kraichtal? Oder: Was hält Karlsruhe davon ab, gemeindeeigene Flächen gentechnikfrei zu halten wie Weingarten und Rastatt?

Diese und ähnliche Fragen diskutierten die Rüppurrer Grünen am 28. Oktober an einem Stand beim Markt vor der Christkönig-Kirche mit interessierten Marktbesucherinnen und -besuchern. Aber auch allgemeine Informationen waren gefragt. Dass Agro-Gentechniker Gene von Bakterien oder Viren in die Nutzpflanzen einschleusen können, wobei nicht geklärt ist, ob langfristig schädliche Auswirkungen zu erwarten sind, wussten nicht alle. Und dass Unkräuter evtl. durch Übertragung von Gen-Mais oder Gen-Raps auch herbidresistent werden können, stimmte andere nachdenklich.

Erschreckend fanden wieder andere, dass sich deutsche Landwirte in Abhängigkeit von einem gigantischen amerikanischen Industrieunternehmen wie Monsanto bringen können, wenn sie durch erzwungene Verträge deren Gen-Raps anbauen.
Ließ der Einkaufsplan keine Zeit zum Diskutieren, gab's reichlich Lesematerial
für ruhige Wochenendstunden und für die Kinder einen bunten Luftballon.

Rüppurrer Grüne sind nicht innovationsfeindlich, aber sie sind auch nicht blind technologiegläubig. Sie setzen sich aktiv für eine lebensfreundliche Umwelt ein und haben dabei auch noch viel Spaß und manchen Lerngewinn beim Kontakt mit ihren Nachbarinnen und Nachbarn und Mit-Rüppurrerinnen und -Rüppurrern. Das machte diese Aktion wieder einmal deutlich!













